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Beten mit Leib und Seele in der Stille



Das ganze Jahr über...


Gott im Schweigen suchen

Kontemplatives Gebet

Gott dort suchen, wo alle falschen Grenzen, einengenden Begriffe und Bilder sich auflösen.


Gebet ist mehr als Worte

Viele Menschen spüren, dass in unserer Zeit zu viele Worte gemacht werden. Schon im Alltagsleben werden wir von Bildern und Informationen überschüttet. Darüber hinaus leben wir eilig. All das beeinflusst auch unglücklich unser Gebet. Weder die vielen Worte noch die Hetze tun uns gut.

Stattdessen weiß die geistliche Erfahrung, dass Gott aus der Stille sprechen kann. Die innere Sammlung und das Ernstnehmen des ganzen Körpers können zu einer ganz anderen Verbindung mit Gott führen. Diese Stille reinigt die Seele, sie schafft neue Klarheit und stärkt mehr für den Alltag als viele wohlgemeinte Aktionen.

Gottsuche mit Leib und Seele – eine große geistliche Erfahrung

Die christliche Spiritualität hat darin eine große Erfahrung. Viele Christen sind jedoch noch nie damit in Berührung gekommen, so suchen sie an vielen Stellen, sogar bei anderen Religionen.

Die Formen und Umschreibungen sind vielfältig. Was wir in unserer Kirche anbieten, könnte auch als Meditation bezeichnet werden, als mystischer Zugang zu Christus, als inneres Gebet, als Herzensgebet, als Weg zum immerwährenden Gebet...

       Gott suchen in der Stille

       Gebet mit dem ganzen Körper

       „Neige das Ohr deines Herzens“



Während des Gebets in Hl. Geist

Ort und Zeit: Hl. Geist Kirche, mittwochs, 20.00 Uhr.

Die Teilnehmenden werden behutsam in die innere Wahrnehmung hinein begleitet und aufmerksam dafür, was um sie herum und in ihnen geschieht. Diese geistlichen Übungen sind ein Weg in das einfache Dasein vor Gott. Das innere Gebet des Namens Jesu Christi führt in die Kontemplation.

Es handelt sich nicht um eine feste Gruppe, sondern um ein offenes Angebot. Sehr häufig nehmen neue interessierte Personen teil.

Ablauf des kontemplativen Gebetes: zweimal eine ½ Stunde gemeinsamer stiller Meditation, Körperwahrnehmung und Schweigen.

Die meisten Teilnehmenden sitzen auf den Bänken der Kirche, andere nutzen z.B. bereitstehenden Meditationshocker.


Begleitung: Pfr. Jacobs und Pfr. Hoffmann




Aus der spirituellen Erfahrung der Kirche:


„Das ewige Wort wird nur in der Stille laut.“ 

Meister Eckhart
        

„Ich will die Welt verändern

und ich habe beschlossen,

bei mir zu beginnen.

Schließt du dich mir an,

dann sind wir schon zwei.“

Johannes vom Kreuz in einem Brief an Teresa von Avila

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