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Warum arbeiten wir für die Caritaskonferenz?
Liebe Gemeinde! Wir innerhalb der Caritas haben uns damit auseinandergesetzt, warum wir ehrenamtlich in der Caritaskonferenz mitarbeiten, d.h. warum wir z.B. die Gemeindemitglieder mehrmals im Jahr besuchen. Eine Auswahl der verschiedenen Beweggründe würden wir Ihnen gern vorstellen, um ihnen einen besseren Einblick in unsere Arbeit geben zu können.
Ich leiste die Caritasarbeit aus Nächstenliebe, wie das Wort ja eigentlich schon sagt. Weil ich in dem anderen Menschen ein Bild Gottes sehe, bin ich bereit, meine Kraft und Zeit für den Dienst an anderen einzusetzen.
Weil ich die Liebe Gottes, die ich erfahre, weitergeben möchte, mache ich mich auf den Weg zu Menschen.
Die Frage an mich: Was kann ich tun, die Frohe Botschaft vom guten Gott weiterzugeben. Für mich ist es gelebtes „Christsein“, wenn ich meine Fähigkeiten in den Dienst der Gemeinde stelle.
Für mich bedeutet christlicher Glaube, sich auf den Weg zu machen, auf dem Weg zu sein. Dieses Gefühl kommt stark in mir hoch, wenn ich es praktisch in Form der Besuche oder der Caritassammlung vollziehe.
Die Begegnung mit den Menschen tut gut. Im Laufe der Zeit habe ich gespürt, dass die Menschen, die ich besuche, sich freuen mich zu sehen und auch bereit sind, eine Spende zu geben, damit wir anderen Menschen helfen können. Nicht nur ich schenke etwas z.B. von meiner Zeit, aber ich bin auch beschenkt. Die Arbeit ist eine Bereicherung für mich.
Ich mache die Arbeit, weil ich es gut finde, wenn aus der Kirche jemand auf die Leute zugeht, zu ihnen nach Hause kommt, den ersten Schritt tut; wenn wir als Christen miteinander ins Gespräch kommen und persönliche Kontakte knüpfen; dass Caritas soziale Arbeit leistet und wir mit den Spenden Menschen in Not unbürokratisch helfen können.
Caritasarbeit ist Tradition in meiner Familie: meine Mutter war schon viele Jahre dafür tätig.
Bei den Besuchen habe ich die Möglichkeit, die Menschen auf die unterschiedlichsten Angebote der Kirche aufmerksam zu machen, ihnen das Gemeindeleben näher zu bringen, besonders den neu zugezogenen und jungen Familien.
Ich möchte ein Bindeglied sein zwischen Gemeinde und Gemeindemitgliedern, den Leuten eine Möglichkeit geben, sich über die Kirche zu äußern, auch wenn es manchmal nur ein Schimpfen ist.
Ich möchte Menschen besuchen, die einsam, alt oder/und krank sind, ihnen zuhören, Mut machen, eventuell Hilfe vermitteln.
Ich möchte mit Menschen ins Gespräch kommen, die den Kontakt zur Kirchengemeinschaft verloren haben oder dem Glauben fernstehen.
Meine Bereitschaft für Caritas zu arbeiten ist Dank für eine unerwartete Hilfe, die ich von Caritas bekam.
Das sind Motive von einigen
Mitarbeitenden der Caritas. Wenn Sie sich durch einige
Begründungen angesprochen fühlen, wenn Sie Lust zur Mitarbeit verspüren oder
auch andere Motive zur Mitarbeit haben,sprechen Sie Mitarbeitende der Caritas oder Herrn Pfarrer Jacobs gerne an. Im Augenblick können wir nicht jeden Haushalt
besuchen, da es einige Straßenzüge in unserer Gemeinde gibt, die wir nicht
betreuen können. Deshalb freuen wir uns immer über Verstärkung.
Mit herzliche Grüßen Der Vorstand der Caritaskonferenz Heilig-Geist |
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