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Fahrt nach Taizé Oktober 2018

 

Fahrt nach Taizé


Samstag, 13., bis Sonntag, 21. Oktober 2018
(in den Herbstferien von NRW)

 

Den Horizont weiten, Menschen aus aller Herren Ländern treffen, Gott suchen, über den Glauben sprechen, Gemeinschaft erleben:

Das ist Taizé.



 

Taizé ist ein kleines Dorf in Frankreich (Burgund).

Dort werden wir Gäste einer ökumenischen geistlichen Gemeinschaft sein, die zum Treffpunkt für Jugendliche aus der ganzen Welt wurde. Gegründet wurde die Gemeinschaft 1949 von dem inzwischen verstorbenen Protestanten Roger Schutz.

Woche für Woche treffen sich mehrere tausend Jugendliche in Taizé, um dort an den internationalen Jugendtreffen teilzunehmen. 


Wer nach Taizé kommt, ist eingeladen,

- Gemeinschaft mit Gott zu suchen:
Im gemeinsamen Gebet und Gesang, in Stille, im persönlichen Nachdenken...
- Gemeinschaft mit anderen Menschen verschiedenster Nationen, denen man mit großer Offenheit begegnet.

 

Ein Aufenthalt in Taizé kann helfen, Abstand zu gewinnen vom Alltag, ganz verschiedene Menschen kennenzulernen und über ein Engagement in Kirche und Gesellschaft nachzudenken.

Alle Teilnehmer der Jugendtreffen nehmen am gemeinsamen Leben und dem Tagesprogramm der ökumenischen Gemeinschaft teil, d.h. an den Gebetszeiten in der Kirche, Bibeleinführungen, Thementreffen zum Nachdenken über Gott und die Welt. Dazu bleibt viel freie Zeit, um Spaß miteinander zu haben.


Sich für eine Woche auf ein Leben in aller Einfachheit einlassen, frei vom Alltag sein, zur Ruhe kommen, Kraft schöpfen, einen Sinn für das eigene Leben (wieder) finden, viele Begegnungen, neue Freunde, eine große Offenheit und starke Gemeinschaft, Freude miteinander teilen ...
Das ist Taizé.

 

 

Die Hin- und Rückfahrt geschieht per Bus.
Die Übernachtungen sind in Gruppenunterkünften.
Die Kosten:
- Jugendliche von 15 bis 18 Jahre: 160 €
- Jugendliche von 19 bis 29 Jahre: 190 €


Anmeldung: Pfarrbüro, Spandauer Allee 48, 33619 Bfld; pfarrbuero@hgbi.de (0521-16398460).   Anmeldung gilt bei Anzahlung: 100,-- €





Erfahrungsbericht von Johanna (17 Jahre):

Taizé

Ankommen, frei vom Alltag sein und sich ganz der Einfachheit hingeben.
Das hört sich nach einem schwierigen Lebensstil an, aber in Taizé wird das ganz einfach.
Im Gebet, das 3 Mal am Tag stattfindet, kann man sich ganz Gott hingeben oder über sein eigenes Leben nachdenken.
Durch die Gesänge, die aus einem kurzen, sich einprägenden Grundgedanken bestehen, der oft wiederholt wird, wird man ruhig.
In der Stille, die ca 7 Minuten eines Gebetes einnimmt, hat man Zeit, nachzudenken oder zu beten.
In seiner Freizeit und in Gesprächsgruppen findet man viele Freunde.
In Taizé herrscht eine große Offenheit. Jeder hat ein offenes Ohr für den Anderen. Es ist faszinierend, wie man auf Menschen zugehen kann, egal ob man sie kennt oder nicht und egal, aus welchem Land sie kommen.
Durch die Stimmung entsteht eine starke Gemeinschaft und manchmal unangenehme Gegebenheiten wie z.B die sehr einfach gehaltenen Unterkünfte nehmen eine unwichtige Position ein.
Man lebt zusammen mit anderen Gästen, mit den Brüdern, an deren Leben man teilnehmen darf, und mit den engagierten „Permanents", die dort in Taizé eine längere Zeit verbringen.
Taizé ist eine wunderbare Erfahrung.
Die Gemeinschaft und das Gefühl dort habe ich bisher selten erlebt.





 

Das Leben auf dem Hügel von Taizé ist recht einfach – in Verantwortung vor der weltweiten Gerechtigkeit. Um zum Wesentlichen zu kommen, benötigt der Mensch nicht viel. Tausende Jugendliche aus aller Welt sind jede Woche anwesend: Verständigung trotz Sprachengewirr, Spiele und Lieder aus aller Herren Länder – und vor allem natürlich die wunderbaren Gesänge aus Taizé selbst, die nirgendwo so ursprünglich und selbstverständlich wirken wie an diesem Ort.

 

Mehr Informationen zu der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé und den Jugendtreffen dort unter: www.taize.fr




Bringt Freunde mit! Christen aller Konfessionen sind herzlich willkommen


Als Frère Roger noch lebte: Beim Gebet in der Kirche

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